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"Der Mensch dringend positiv geladene Emotionen braucht... und, weil ein in mit farbenfrohen Gemälden geschmücktes Wohnzimmer beim morgendlichen Aufstehen hilft, die schlechten Nachrichten im Radio zu besänftigen."



Geboren 1971, ist Tarek Ben Yakhlef eine Hauptfigur der Streetartszene Frankreichs. Mit 19 Jahren veröffentlichte er zusammen mit Sylvian Doriath das erste Buch über die französische Graffitiszene Paris Tonkar, das in Paris selbst längst als die Graffiti Bibel gehandelt wird. Tarek ist der Hauptredakteur des gleichnamigen Graffiti Magazins, das in 1991 gegründet wurde. 1992 fängt er an seine eigenen Werke auszustellen.

Aus der Streetartszene ist er zu einem multitalentierten Künstler geworden. Neben seinen Leinwand-Werken drückt er sich besonders gerne aus auf Wänden (als Live-Performance), Objekten, Büchern, Dosen und allen möglichen Gegenständen.

In seinem Style steckt der Einfluss der Kunst der Naturvölker: Indianer, Vikinger und aus der griechieschen Mythologie mit der Hauptfigur des Minotaurus. Seine aktuellen Serien haben als Leitmotiv Masken, Geometrien und Collagen.

Er stellt in zahlreichen Gallerien in Frankreich, Canada, USA, Tunisien und Deutschland aus und schreibt unter anderem Szenarien für mehrere Comics, meistens fokussiert auf die Geschichte, wie Sir Arthur Benton, La Guerre des Gaules, Le Malouin…


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The Bridge, 100 x 65 cm, Mixed Media auf Leinwand, Preis auf Anfrage

 




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 Fotos: Copyright Steffen Gottschling